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Bruder Maria Paul Heinz, der drittälteste Spiritaner in Deutschland, feiert im August seinen 90. Geburtstag. Sein Lebensweg führte ihn vom kleinen Eifeldorf Brecht über Tansania, Südafrika und Rom tief in die weltweite Mission des Ordens hinein. Heute blickt er dankbar auf Jahrzehnte zurück, in denen er mit stillem, beständigem Dienst die Gemeinschaft geprägt hat.
Seit März 2025 arbeitet Anja Narozny als neue Sekretärin im Provinzialat der Deutschen Spiritaner in Knechtsteden. Die 53‑Jährige lebt mit ihrer Familie in Straberg, wo sie auch aufgewachsen ist.
Die Kombination aus spiritueller Tiefe und künstlerischer Vielseitigkeit berührt die Menschen so stark, dass ein einziger Besuch nicht ausreicht, denn oft entdeckt man beim zweiten Blick die Details, die einem beim ersten Betrachten nicht aufgefallen sind.
Expressionistische Temperamalerei von Br. Johannes Chrysostomus Stopp aus dem Jahr 1952: Die Erscheinung der Engel bei Abraham. © Bild Roswitha Neumann
Wie ein Igbo‑Wort das Menschsein neu erschließt
Was bedeutet es, Mensch zu sein – jenseits westlicher Kategorien und vertrauter Denkmodelle? Dieser Frage geht Pater Emeka Nzeadibe in seiner Monographie „Achebe’s Mmadụ: Personhood at the Crossroads of Story, Theology, and Culture“ nach und verankert sie im Igbo-Verständnis von Person und Gemeinschaft. Der Spiritanermissionar und Theologe entwickelt daraus eine Anthropologie, die afrikanische Philosophie, christliche Theologie und literarische Deutung in ein dialogisches Verhältnis bringt. Besonders eindrucksvoll zeigt er, wie Achebes Romane zu einem eigenständigen Ort theologischer und anthropologischer Erkenntnis werden, der kulturelle Pluralität nicht als Problem, sondern als Ressource sichtbar macht. So entsteht ein fundierter und hochaktueller Beitrag zur interkulturellen Theologie und zur Frage nach dem Menschsein in einer global vernetzten, pluralen Welt.
Es gibt Worte Jesu, die über die Jahrhunderte hinweg nichts von ihrer Kraft verloren haben. Sie sprechen unmittelbar in die Wirklichkeit unseres Lebens hinein und berühren eine tiefe Sehnsucht, die jeder Mensch kennt: die Sehnsucht nach Entlastung, nach innerem Frieden und nach einem Ort, an dem wir zur Ruhe kommen dürfen.
Am 10. Juli 2026 verabschiedete sich die Schulgemeinschaft des Norbert-Gymnasiums Knechtsteden (NGK) mit einem festlichen Gottesdienst von ihrem Schulleiter Johannes Gillrath. Bei strahlendem Sommerwetter versammelten sich rund 2.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Norbert-Park, um auf seine Amtszeit zurückzublicken und ihm für sein langjähriges Engagement zu danken.
Pater Michael Böhles ist am 28. Juni 2026 im Alter von 82 Jahren unerwartet verstorben.Die Exequien und die Beerdigung finden am 7. Juli 2026, um 14Uhr, in Knechtsteden statt.
Unser Mitbruder, Michael Böhles, ist am 27. Juni in Knechtsteden im Alter von 82 Jahren verstorben. Er stand im 62. Jahr seines Ordenslebens. Die Exequien und die Beerdigung finden am 7. Juli 2026, um 14Uhr, in Knechtsteden statt.
Am 31. Mai 2026 feierten Pater Alfons Wehrle und Pater Bruno Trächtler in der Basilika Knechtsteden ihr diamantenes Priesterjubiläum. Zahlreiche Angehörige, Freunde, Mitbrüder und Wegbegleiter kamen zusammen, um mit den beiden Missionaren zu feiern, mit ihnen zu beten, Gott für ihr segensreiches Wirken zu danken und ihnen für sechs Jahrzehnte priesterlichen Dienstes ihre Wertschätzung auszusprechen.
Jubiläumsmesse in Knechtstedener Basilika: vlnr: Patres Alfons Wehrle, Bruno Trächtler, Innocent Maduwuba und Emeka Nzeadibe.
Der Heilige Geist ist die Kraft, die uns motiviert, uns in Bewegung setzt auf dem Weg des Friedens und der Versöhnung, der uns neue Hoffnung einhaucht und uns buchstäblich Flügel verleiht.
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