auf der Website der Spiritaner (Missionsgesellschaft vom Heiligen Geist). Wir laden Sie herzlich ein, mit dieser Website zu entdecken, wer wir sind und was wir tun. Wir freuen uns außerdem, unsere Geschichte wie auch unsere laufenden Projekte und Kontaktdaten vorstellen zu können.
Die Themen sind unter anderem:
Am Mittwoch, den 30. September 2026 um 20.00 Uhr, findet der 185. Knechtstedener Bibliotheksabend in der historischen Klosterbibliothek statt.
Ob auf der Kölner Domplatte oder vor einem Zeltpalast in der Wüste der Vereinigten Arabischen Emirate, in den USA oder in Australien. Überall verkünden sie eine Botschaft: „Wir alle, wir Bewohner des Erdballs, brauchen dringend ein freundlicheres Miteinander und eine friedliche gemeinsame Zukunft.“ Seit alters gilt das Schaf als Symbol des Friedens und der Toleranz. Dass es in der Farbe Blau das Kloster verlässt, hat mit UN, EU, Blauhelmen usw. zu tun.
Bruder Maria Paul Heinz, der drittälteste Spiritaner in Deutschland, feiert im August seinen 90. Geburtstag. Sein Lebensweg führte ihn vom kleinen Eifeldorf Brecht über Tansania, Südafrika und Rom tief in die weltweite Mission des Ordens hinein. Heute blickt er dankbar auf Jahrzehnte zurück, in denen er mit stillem, beständigem Dienst die Gemeinschaft geprägt hat.
Seit März 2025 arbeitet Anja Narozny als neue Sekretärin im Provinzialat der Deutschen Spiritaner in Knechtsteden. Die 53‑Jährige lebt mit ihrer Familie in Straberg, wo sie auch aufgewachsen ist.
Die Kombination aus spiritueller Tiefe und künstlerischer Vielseitigkeit berührt die Menschen so stark, dass ein einziger Besuch nicht ausreicht, denn oft entdeckt man beim zweiten Blick die Details, die einem beim ersten Betrachten nicht aufgefallen sind.
Expressionistische Temperamalerei von Br. Johannes Chrysostomus Stopp aus dem Jahr 1952: Die Erscheinung der Engel bei Abraham. © Bild Roswitha Neumann
Wie ein Igbo‑Wort das Menschsein neu erschließt
Was bedeutet es, Mensch zu sein – jenseits westlicher Kategorien und vertrauter Denkmodelle? Dieser Frage geht Pater Emeka Nzeadibe in seiner Monographie „Achebe’s Mmadụ: Personhood at the Crossroads of Story, Theology, and Culture“ nach und verankert sie im Igbo-Verständnis von Person und Gemeinschaft. Der Spiritanermissionar und Theologe entwickelt daraus eine Anthropologie, die afrikanische Philosophie, christliche Theologie und literarische Deutung in ein dialogisches Verhältnis bringt. Besonders eindrucksvoll zeigt er, wie Achebes Romane zu einem eigenständigen Ort theologischer und anthropologischer Erkenntnis werden, der kulturelle Pluralität nicht als Problem, sondern als Ressource sichtbar macht. So entsteht ein fundierter und hochaktueller Beitrag zur interkulturellen Theologie und zur Frage nach dem Menschsein in einer global vernetzten, pluralen Welt.
Es gibt Worte Jesu, die über die Jahrhunderte hinweg nichts von ihrer Kraft verloren haben. Sie sprechen unmittelbar in die Wirklichkeit unseres Lebens hinein und berühren eine tiefe Sehnsucht, die jeder Mensch kennt: die Sehnsucht nach Entlastung, nach innerem Frieden und nach einem Ort, an dem wir zur Ruhe kommen dürfen.