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Herzlich willkommen

auf der Website der Spiritaner (Missionsgesellschaft vom Heiligen Geist). Wir laden Sie herzlich ein, mit dieser Website zu entdecken, wer wir sind und was wir tun. Wir freuen uns außerdem, unsere Geschichte wie auch unsere laufenden Projekte und Kontaktdaten vorstellen zu können.

  • Priesterweihe von Olaf Derenthal in der Basilika Knechtsteden
  • Pater Peter Benson kümmert sich um geflüchtete Dorfbewohner.
  • Afrikanische Schulkinder
  • Prozession zu Beginn des Gottesdienstes mit den Bildern der beiden Ordensgründer.

Magazin KONTINENTE November/Dezember 2022

KONTINENTE November/Dezember 2022

KONTINENTE November/Dezember 2022

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Unsere Welt leidet, die Menschen und die gesamte Schöpfung Gottes auch! Von der Dringlichkeit der Klimakrise (die beim Klimagipfel COP 27 in Scharm el-Scheich vom 6. bis 18. November 2022 nochmals bekräftigt wurde), deren Auswirkungen Ausdruck findet in den gefährlichen Wechselwirkungen von massiven Überschwemmungen und Dürre, zu zahlreichen bewaffneten bzw. blutigen Kriegen in vielen Gebieten der Erde; von steigenden Energie- und Lebensmittelpreisen und der damit verbundenen Inflation zur Hungersnot in manchen Gegenden unseres Planeten; von der Wirtschaftskrise zur Flüchtlingskrise/Migrationskrise, von der Glaubenskrise bis hin zur  Glaubensverfolgung. Die Welt braucht Heilung!

Die Advents -und Weihnachtsausgabe unserer Missionszeitschrift zeigt auf, wie wir mit der augenblicklich unerfreulichen Situation in unserer Welt umgehen können. Wichtig ist, dass wir die Hoffnung nicht verlieren; denn "Hoffen heißt vertrauen, dass es sinnvoll ist, was wir tun", und "Hoffnung sieht, was sein und was werden kann", während "der resignierte Beobachter sieht, was ist, und von der Gegenwart geblendet ist", (S.19). Darum ergreifen die Comboni-Missionare in Kolumbien Partei für die von der Regierung vernachlässigten und abgeschriebenen Menschen in der Hafenstadt Tumaco und bieten ihnen in ihrer "Casa Afro" eine neue Zukunft voller Hoffnung (S.9-15). Auch das, was die Spiritaner in ihrer Notschlafstelle in Köln (siehe Heftmitte) umzusetzen versuchen – die in Not geratenen Menschen aufzunehmen und ihnen die grenzenlose Liebe Gottes erfahrbar zu machen – ist ein konkreter Beitrag zur Mitmenschlichkeit.

Der Bericht auf S.20-25 verschafft Einblicke in die Situation der Menschenrechte in Katar, dem Land, wo in einigen Tagen die Fußball Weltmeisterschaft stattfindet. Zum einen "steht Katar seit der Vergabe der WM im Jahr 2010 wegen Menschenrechtsverletzungen und lebensgefährlicher Arbeitsbedingungen auf den Stadionbaustellen in der Kritik". Zum anderen wird dem Land vorgeworfen, dass 6500 Arbeiter aus Asien in den vergangenen 10 Jahren in Katar gestorben seien. Ordensfrauen spenden Opfern von katarischer Ausbeutung und sexuellen Übergriffen (Menschenrechtsverletzungen) Trost und Zuversicht, und setzen sich gegen frauenfeindliche Justiz in Katar ein.

Zum Schluss zeigen Vanessa Nakate, 25 Jahre alt, aus Uganda, und Aeshnina Aquilani, 15 Jahre alt, aus Indonesien, dass Klimagerechtigkeit nur dann erreicht werden kann, wenn jeder tätig wird; denn „keine Handlung ist zu klein, um die Welt zu verändern“ (S.28-29).

Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre und eine besinnliche Adventszeit sowie ein segensreiches Weihnachtsfest.                                                                                                   

Ihr Pater Samuel Mgbecheta, CSSp

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Magazin KONTINENTE Juli/August 2022

Kontinente Juli/August 2022 ePaper

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Die vierte Ausgabe unseres Missionsmagazins richtet ein besonderes Augenmerk auf die globalen Auswirkungen des andauernden Krieges zwischen Russland und der Ukraine sowie mögliche länderspezifische strukturelle Lösungen (S.5). Zudem schärfen die Beiträge auf S. 6 und auf S.8-15 unser Bewusstsein über die Herkunftsländer vieler in Deutschland angebotenen Lebensmittel, die Lebenssituation der Erntehelfer und die durch die Lebensmittelproduktion entstandenen Umweltschäden. S.20-23 berichten von den unterschiedlichen Angeboten einiger kontinente-Herausgeberorden zugunsten der Opfer vom Ukrainekrieg, die nach Deutschland geflohen sind sowie auch vor Ort in Lwiw.

In der Mitte des Heftes steht der Artikel von P. Samuel Mgbecheta über das missionarische Engagement des Spiritanerordens in dem einst katholischen Inselstaat, Irland. 

Der deutschen Spiritaner-Ordensleitung liegt es am Herzen, Lesern und Abonnenten ihrer Missionszeitschrift weiterhin Informationen über die verschiedenen weltweiten missionarischen Einsätze ihrer Mitbrüder zur Verfügung zu stellen. Zurzeit ist dies mit hohen Kosten verbunden. Wir würden uns daher sehr freuen, wenn Sie unsere Medienarbeit mit einer Spende unterstützen könnten.
Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre.

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Magazin KONTINENTE Mai/Juni 2022

Kontinente Mai/Juni 2022 ePaper

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Die dritte Ausgabe unseres Missionsmagazins ist erschienen.  Sie widmet sich Themen wie der medizinischen Grundversorgung der rund 700 000 Menschen in dem entlegenen brasilianischen Amazonasgebiet durch das "Krankenhausschiff" (S.10-15), dem Einsatz der Band "Koenige & Priester" für die Verbreitung der Botschaft Jesu durch ihre musikalische Touren und Auftritte in Deutschland (S.16-17), dem Engagement der kongolesischen Künstler gegen die Verschmutzung ihrer einst schönen Hauptstadt und die Wegwerfmentalität (S.21-23) sowie den Gründen, warum sich Christen für die Verkündigung der Frohen Botschaft Jesu Christi fern von ihrer Heimat entscheiden (S.24-27).

In der Mitte des Heftes stehen das Interview mit dem neuen Provinzial der Spiritaner in Deutschland, P. Innocent Izunwanne sowie der Beitrag von P. Samuel Mgbecheta zur Lage der Kirche in Deutschland und wie eine Krise zur Chance für einen Neuanfang werden kann.

Falls Sie es wünschen, können Sie unsere Medienarbeit mit einer Spende unterstützen.

Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre.

„Mount Koppel“ – Vater der Sternsinger

„Kinder helfen Kindern, damit Kinder leben können."

Jedes Jahr im Januar ziehen Mädchen und Jungen durch die Straßen der Städte und Dörfer, um als „Sternsinger“ den Segen für das neue Jahr in die Häuser und Familien zu bringen. Untrennbar verbunden mit der Aktion der Sternsinger ist der Name unseres Mitbruders Pater Paul Koppelberg. 

Pater Paul Koppelberg, CSSp

Pater Paul Koppelberg, CSSp

Knechtsteden lädt zum Verweilen und Bummeln ein

Knechtsteden zeigt sich von seiner schönsten Seite und lädt zum Verweilen und Bummeln ein. Zu einem vergnüglichen Aufenthalt trägt auch der Klosterladen, die Fundgrube und die Kleiderstube ihren Teil bei.
 

Impuls zum 2. Adventssonntag A

„Kehrt um! – Bereitet dem Herrn den Weg!“

„Kehrt um! – Bereitet dem Herrn den Weg!“ Jedes Jahr im Advent hören wir diesen mahnenden Ruf zur Umkehr und die Verheißung einer besseren Welt. Jedes Jahr im Advent ergeht erneut die Einladung an uns, mit Hand anzulegen, das Feuer des Heiligen Geistes, mit dem wir getauft wurden, wieder in uns entflammen zu lassen und so dem Herrn den Weg zu bereiten: den Weg in unser Herz, den Weg zu den Menschen, den Weg in unsere Welt. 

Pater Michael Wegner, CSSp

Pater Michael Wegner, CSSp

Wiedersehen nach fast 40 Jahren!

Am ersten Wochenende im Oktober fand ein Treffen ehemaliger vietnamesischer Schüler in Knechtsteden statt. Wir sind dem Kloster Knechtsteden und den Spiritanern sehr dankbar, dass wir damals diese Chance erhalten haben und somit den Grundstein für eine bessere Zukunft hier in Deutschland legen konnten.

Treffen in Knechtsteden

"Es war so herzlich, als ob wir uns nur kurz aus den Augen verloren gehabt hätten."

Pater Gerhard Steffen ist verstorben

Unser Mitbruder, Gerhard Steffen, ist am 21. November 2022 im Krankenhaus in Hackenbroich nach kurzer Krankheit verstorben.  Er stand im 65. Jahr seines Ordenslebens. Exequien und Beerdigung sind am Donnerstag, den 1. Dezember 2022, um 14.00 Uhr in Knechtsteden, 41540 Dormagen.

Pater Gerhard Steffen, CSSp

Pater Gerhard Steffen, CSSp

34. Sonntag C - Christkönigssonntag 2022

Als „König der Juden“ wurde Jesus von seinen Anhängern betitelt und verehrt. Als gläubige Angehörige des Volkes Israel waren sie von der Hoffnung auf jenen König erfüllt, der das ganze bisherige Königtum überbieten und eine Zeit des Heils herbeiführen sollte.  Und diese Sehnsucht ist durchaus verständlich. Als „König der Juden“ wurde Jesus verspottet und verlacht.  Ein König besonderer Art war er und wollte er sein: Ein König ohne eigenes Land und Reich, dem nur am Wachsen des Reiches Gottes gelegen war. Und dabei ein König nicht nur für die Juden, sondern für alle Menschen. Ein „Christkönig“ eben.

P. Michael Wegner, CSSp

P. Michael Wegner, CSSp


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