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Kloster Knechtsteden

Das Missionshaus Knechtsteden mit der romanischen Basilika ist für viele Menschen aus der Region und darüber hinaus ein Anziehungspunkt.

Gerne lassen sich die Besucher gefangen nehmen von dem Dreiklang "Religion - Natur - Kultur", der heute die mittelalterliche Klosteranlage prägt.

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Aktuelle Mitteilungen

Spiritaner fliehen von Diözese Alindao in den Kongo

31.05.2017:

Seit einigen Tagen gibt es kriegerische Auseinandersetzung in Mobaye, in der Zentralafrikanischen Republik, wo unser Mitbruder Olaf Derenthal arbeitet. Olaf und seine Gemeindemitglieder mussten am Sonntag in den DR Kongo fliehen, zusammen mit vielen anderen Kriegsflüchtlingen. Die Sorge um die Menschen vor Ort bleibt, denn sowohl die Sicherheitslage als auch die humanitäre Situation verschlechtern sich zunehmend.

Hintergrundinfos auf weltkirche.katholisch.de

„Apostolische Mütter“ in Brüssel werden Laien-Spiritanerinnen

26.05.2017:

Die Region Belgien wird am Vorabend von Pfingsten ein besonderes Ereignis feiern. Elf „apostolische Mütter“ aus der Brüsseler Pfarrei Saint Jean Baptiste in Molenbeek werden Laienspiritanerinnen.

Tag der Freunde und Förderer in Knechtsteden

12.05.2017:

Knechtsteden/Dormagen 2017/05/06. An positiven Rückmeldungen zum zweiten Tag der Freunde und Förderer in Knechtsteden, am 6. Mai 2017, hat es nicht gemangelt. Der Tag, der Möglichkeiten bietet zur Begegnung zwischen Spiritanern und den Menschen, die sie unterstützen, fand in diesem Jahr zum zweiten Mal statt. „Wir haben den Tag rundum voll genossen“

Mission in Europa?

29.03.2017:

Wollte Pater Libermann, einer der Gründer der Spiritaner, dass seine Missionare in Europa arbeiten? Über diese spannende Frage referierte der elsässische Spiritaner und derzeitige Novizenmeister Pater Michel Huck bei dem diesjährigen Stiftungstag in Knechtsteden.

70 Jahre Norbert Gymnasium Knechtsteden

18.03.2017:

Vor 70 Jahren wurde im Kloster Knechtsteden der Grundstein zum heutigen Norbert Gymnasium gelegt. Ein Rückblick.

Spiritanermission in Haiti

13.03.2017:

Die Spiritaner sind seit 1843 in Haiti. Damals bereitete Eugen Tisserant den Vertrag zwischen Kirche und Staat vor, der 1860 unterzeichnet wurde. Seither arbeiten die Spiritaner mit an einer lebendigen Ortskirche und einer Gesellschaft im Gleichgewicht.

Ausstellung - Missionare als Forscher und Entdecker

03.02.2017:

Es mag vielleicht nicht überraschend sein, dass Spiritanermissionare Bibeln und fromme Schriften in einheimische Sprachen wie Ewondo oder Swahili verfassten. Bemerkenswert aber ist, dass sie neben der Missionsarbeit zum Beispiel einen mehr 700 km langen Fluss im Urwald des Ama­zons kartographiert, einen Wetterwarndienst in der karibischen See betrieben oder aber die Clementine gezüchtet haben.

„Der Mensch ist nichts, Gott ist alles“

03.02.2017:

Der zweite Februar gehört zu den bedeutendsten Gedenktagen bei den Spiritanern, und zwar weltweit. Außer, dass das Hochfest der Darstellung des Herrn wie auch der Welttag des geweihten Lebens jedes Jahr an diesem Datum gefeiert werden, gedenken auch die Spiritaner am selben Tag des Todestages eines ihrer Gründer, Franz Maria Paul Libermann. Also: 3 wichtige Anlässe!

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