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Notel in Köln

Unsere Mission gilt Menschen am Rand der Gesellschaft - in Deutschland und weltweit.

Das NOTEL - die Notschlafstelle für Drogengebraucher in Köln ist ein Beispiel für dieses Engagement.

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Dankbrief aus Monduli/Tansania

Liebe Spenderinnen und Spender,

ein ganz, ganz herzliches Vergelt's Gott an all die Spender, die für unsere Waisenkinder in Monduli in Tansania gespendet haben! Je­dem einzelnen von Ihnen - auch im Namen all unserer Mitarbeiter und natürlich all unserer Kinder und Jugendlichen - ein ganz großes und dickes Dankeschön für Ihre so großher­zige Spende! Niemals hätten wir auch nur im Entferntesten zu träumen gewagt, auf solch eine positive Resonanz und riesige Hilfsbereit­schaft zu treffen.

Waisenkinder

26 unserer Waisenkinder können ab diesem Jahr zum Gymnasium gehen und im Ganztagsbetrieb unterrich­tet werden. Denn von Ihren Spendengeldern erhielt je­der von Ihnen die notwendige Ausstattung: eine Schlafmatratze, eine Bettdecke, zwei Kissen, zwei Bett­laken, 15 Counterbooks, einen Koffer, Schulkleidung, einen warmen Pullover und ein Paar Schuhe. Nun steht ihrer weiteren Ausbildung nichts mehr im Wege.

Über 38.000€ für notleidende Menschen in Monduli/Tansania

In diesen mehr als bewegten und schwierigen Zeiten haben Sie über Ihre eigenen Probleme und auch finanziellen Nöte hinweggeblickt und unsere Waisenkinder hier in Tansania nicht vergessen oder im Stich gelassen. Ge­nau das macht eben Sie, die Freunde und Unterstützer unseres Spiritanerordens, so beson­ders und einmalig und wir Spiritaner dürfen uns da ganz glücklich schätzen.

Insgesamt sind über 38.000€ für unser Projekt zusammengekommen. Mit dieser enormen Summe können wir unsere 200 Waisenkindern ganz anders unterstützen, als bisher. Die Coronakrise hat in Tansania verheerende Auswirkungen auf die wirt­schaftliche Lage der ohnehin armen Menschen. Wie Sie wissen, sind wir darauf bedacht, unsere Waisenkinder in einem normalen sozialen Umfeld groß werden zu lassen. Da die Familien, die unsere Waisenkinder bei sich aufnehmen, und unsere Betreuer, die sich so liebevoll um unsere Kinder kümmern, selbst zu den Ärmsten der Armen gehören, waren wir in großer Sorge um den Fortbestand unseres Projektes. Durch Ihre freizügige Unterstützung haben wir jetzt die Reserven, diese Helfer mit klei­nen Beträgen für Medikamente, Kleidung, Lebensmittel, Hausmieten, Schulbedarf zu unterstützen. So konnten wir einzelnen Familien helfen, ein kleines Geschäft zu eröffnen und damit nicht nur unabhängig zu werden, sondern auch die Waisenkinder zu versorgen, die bei ihnen Leben. Die Starthilfe damit jemand z.B. einen kleinen Fisch- oder Gemüseladen eröffnen kann, beträgt nur 50€. Gut investiertes Geld in die Zukunft eines Waisenkindes, so denken wir.

Bruder Peter Hötter, CSSp

Bruder Peter Hötter, CSSp

Zukunfts­trächtige Lebens­perspektive

Das ist aber natürlich nur ein ganz kleiner Ausschnitt all der Hilfe und Unterstützung, die wir unseren Schützlingen zu­kommen lassen konnten - dank Ihrer Großzügigkeit. Viele andere Kinder werden auch noch von Ihrer Hilfe profitieren können.

Damit Sie sich ein unge­fähres Bild von dem ma­chen können, was wir durch Ihre Unterstüt­zung bereits Gutes be­wirken konnten, schicke ich mit diesem Brief ei­nige Bilder der Kinder, denen wir helfen und eine kindge­rechte und zukunfts­trächtige Lebens­perspektive geben konnten.

Volksschüler

146 unserer Volksschüler sind glücklich, durch Ihre großzügigen Spenden Schreibhefte, Kugel­schrei­ber, Bleistifte sowie Schulkleidung und täg­lich ein warmes Schulessen bekommen zu können. Von all diesen Kindern soll ich Ihnen allen ein ganz herzliches Dankeschön ausrichten.

Liebe Spenderinnen, liebe Spender, uns allen liegt am Herzen, Ihnen noch einmal ganz, ganz herzlich zu danken. Wir alle wünschen einem und einer je­den von Ihnen Gottes reichen Schutz und Segen. Möge Gott es Ihnen reichlich lohnen, denn wir selbst kön­nen es nicht.

Asha

Asha: Sie litt ständig unter Kopf­schmerzen und kam in der Schule kaum mehr vorwärts. Ein Test bei einem Augenarzt, den wir ihr bezahlen konnten, hat er­geben, dass sie dringend eine Brille braucht. Seitdem hat sie nun wieder einen klaren Blick und kann wieder eifrig für ihr Abitur studieren.

Robert

Robert: Elternlos brachte sich Robert bisher mit Gelegenheitsarbeiten durch das Leben. Er möchte gerne Touristenführer werden und hat letzte Woche in einer spe­ziellen Berufsschule mit dem Studium be­gonnen. Stolz zeigt er seine Zulassung. Von den Spendengeldern konnten wir die Schulgebühren aber auch eine Schuluni­form, Hemden, Hosen, Schuhe, Stiefel, Schreib­material usw. für ihn kaufen.

Zumindest aber werden wir Sie in un­sere Gebete miteinschließen und für Ihre Gesundheit, Ihren Er­folg und Ihr Wohlergehen beten.

Vielen Dank und viele liebe Grüße aus Monduli,

Ihr Bruder Peter Hötter CSSp.


08.10.2020

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