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Missionarin auf Zeit

Im Projekt "MissionarIn auf Zeit" (MaZ) bietet jungen Menschen die Möglichkeit in einem zeitlich befristeten Aufenthalt mit einer religiös geprägten Lebensgemeinschaft Erfahrungen in einer anderen Kultur zu machen.

Der Aufenthalt kann als Freiwilligendienst im Ausland angerechnet werden.

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14 junge Missionar*innen auf Zeit machen sich auf den Weg in die weite Welt

Elias, Anne, Debora, Amelie, Johanna, Lara, Anne, Sabina, Jule, Ella, Sina, Tim, Aaron und Lennart – 14 MaZ, die sich Ende August/Anfang September auf den Weg nach Südafrika, Kenia, Tansania, Kamerun, Ghana und Bolivien machen.

In einem beeindruckenden Aussendungsgottesdienst in der Basilika von Knechtsteden wurden die MaZ verabschiedet.

In einem beeindruckenden Aussendungsgottesdienst in der Basilika von Knechtsteden wurden die MaZ verabschiedet.

Ihren letzten Vorbereitungskurs verbrachten die jungen Erwachsenen Anfang August in Knechtsteden. Hier ging es noch mal um Themen, wie Stereotype und Vorurteile, Diskriminierung und Rassismus, aber auch um Sexualisierte Gewalt, Gewaltfreie Kommunikation und vieles mehr. „Wir möchten den jungen Menschen möglichst viel „Handwerkszeug“ für ihren Einsatz mit auf den Weg geben. Auch gibt es im letzten Kurs vor der Ausreise noch so den einen oder anderen guten Tipp für die Reise“, so Anne Arenhövel, die Bildungsreferentin des MaZ-Programms.

In einem beeindruckenden Aussendungsgottesdienst in der Basilika von Knechtsteden wurden die MaZ verabschiedet. Zu diesem Gottesdienst, den die sie mit Texten, Liedern Musik und Tanz selber gestalteten, waren auch die Eltern und Familien der MaZ, MaZ-Rückkehrer*innen, die Patres und Gemeinde Knechtstedens eingeladen. Beim anschließenden kleinen Grillfest gab es schöne Begegnungen, Gespräche und die eine oder andere sehr „mazige“ Situation.

Die 14 jungen Menschen werden in einer religiösen Gemeinschaft oder Gastfamilie in einem Land in Afrika oder Südamerika leben. Das Zuhause bei den Ordensschwestern und -brüdern oder in der Familie hilft den MaZ beim Einleben. Arbeiten werden sie in verschiedenen Projekten im sozialen, medizinischen oder pastoralen Bereich. „Es geht darum, mit offenen Augen und Ohren teilzunehmen an der Arbeit der Menschen. Auf diese Weise macht man Erfahrungen, die man später hier in Deutschland weitergeben kann,“ erzählt P. Gasto, der verantwortliche Spiritaner-Pater, „Das Programm will anregen zum konkreten Handeln für mehr Gerechtigkeit in der Welt, inspiriert vom Reich Gottes und der frohen Botschaft Jesu.“

Wir wünschen den 14 MaZ zunächst eine gute Reise und dann eine gute, intensive und erfahrungsreiche Zeit im Einsatz!

Im MaZ-Team geht nun auch schon wieder die neue Vorbereitungszeit los. Bis Ende Februar 2020 können sich Interessierte melden und bewerben. Drei Info-Wochenenden werden angeboten: 30.11.-01.12.2019 in Knechtsteden/Dormagen 25.-26.01.2020 in Würzburg oder 08.-09.02.2020 in Neuenbeken/Paderborn

 

Weitere Information: Anne Arenhövel und Pater Gasto Lyimo, maz@spiritaner.de. http://www.maz-spiritaner.de/, Telefon: 02133/869108 oder 0160 99 72 16 10

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29.08.2019

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