Wie die Spiritaner nach Deutschland kamen

1863
Die Spiritaner gründen das erste Missionshaus auf deutschem Boden in Kaiserswerth.
1864
Die Spiritaner erwerben die alte Zisterzienserabtei Marienstatt als Missionsschule. Im benachbarten Marienthal wird das Noviziat für die Brüder eingerichtet.
1873
Die Spiritaner werden wie viele andere Orden im Kulturkampf als "Jesuitenverwandte" aus Deutschland verwiesen.
[ Bericht über die Zeit von 1863-1873 ]
1895
Die Spiritaner kommen nach Deutschland zurück und errichten in der ehem. Prämonstratenserabtei Knechtsteden ein Missionshaus.
[ Bericht über die Aufbauarbeit Pater Ackers. ]
1903
Die Spiritaner beginnen in Broichweiden mit dem Bau einer Missionsschule.
1920
Die Spiritaner errichten das Kleriker-Noviziat in Heimbach in der Eifel.
1922
Die Spiritaner erwerben das St. Guido Stift in Speyer und errichten darin ein Internat für Missionsschüler.
1923
Die Spiritaner gründen eine Missionsschule in Donaueschingen.
1928
Die Spiritaner legen den Grundstein zur Missionsschule in Menden im Sauerland.
1954
Die Spiritaner errichten in Buchen/Odenwald ein Internat.
1983
Die Spiritaner eröffnen das Studienhaus in St. Augustin (Hangelar).
1985
Die Spiritaner beginnen ein neues Werk in Stuttgart und eine Notschlafstelle für Drogengebraucher in Köln.
1994
Die Spiritaner gründen eine europäische Kommunität in der Pfarrei St. Josef in Rostock.
 
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