3. Oktober 2001
Mitteilung

Ewige Profess und Diakonatsweihe von Tomislav Mesic

Am 2. Oktober 2001 legte Frater Tomislav Mesic in Knechtsteden die ewigen Gelübde ab und hat sich damit für ein Leben in der Gemeinschaft der Spiritaner entschieden.
Seine Weihe zum Diakon folgte am nächsten Tag in der Basilika Knechtsteden.

Tomislav Mesic wurde am 20. Januar 1974 in Serbien geboren, 80 km von Belgrad entfernt.
Schon früh war er Messdiener und Lektor.
Mit 14 Jahren trat er in das Knabenseminar in Zagreb/Kroatien ein. Die Familie zog später auch nach Kroatien.

Als Pater Thielemeier Messdiener, die Interesse an der Weltmission zeigten, zu einem Treffen einlud, war auch Tomislav dabei.
So lernte er die Spiritaner und der Missionsauftrag kennen.

Nach dem Abitur studierte er Philosophie und Djakovo. Anschließend ging er ins Noviziat nach Irland. Hier schloss sich auch das Theologiestudium an.
Während des Theologiestudiums machte er ein Missionspraktikum in Tanzania. Dieses Missionspraktikum war für ihn nochmals ein wichtiger Impuls auf seinem Weg.

Nach Abschluss des Theologiestudiums in Irland hat Tomislav am 2. Oktober die ewigen Gelübde abgelegt und wurde am 3. Oktober von Weihbischof Dr. Friedhelm Hofmann in der Basilika Knechtsteden zum Diakon geweiht.
Sein Pastoraljahr hat er in Kroatien in der Spiritanerpfarrei Podvinje.
Tomislav kurz vor der Diakonatsweihe
P. Konrad Breidenbach, Fr. Tomislav Mesic, P. Albert Thielemeier (von links nach rechts)

Pater Breidenbach war einer der Ausbildungsleiter von Tomislav und Pater Thielemeier begründete vor 20 Jahren die Spiritanermission in Kroatien.

Beginn der Diakonatsweihe
Pater Peter Marzinkowski (am Ambo), Provinzial der deutschen Spiritaner, begrüßt zu Beginn der Eucharistiefeier Weihbischof Dr. Friedhelm Hofmann (rechts), den für Knechtsteden zuständigen Regionalbischof des Erzbistums Köln.


Tomislav wird nach seiner Bereitschaft gefragt, nach den evangelischen Räten in der Gemeinschaft der Spiritaner zu leben.
(von links: P. Thielemeier, P. Marzinkowski, P. Wegner)


Die Mutter von Tomislav und seine Tante (in Vertretung des verstorbenen Vaters) kleiden ihn in die Gewänder des Diakon.


Tomislav erhält durch Weihbischof Dr. Friedhelm Hofmann die Diakonatsweihe.


Als Diakon bereitet Tomislav den Altar mit den Gaben für die Eucharistiefeier.
 
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