30 Jahre Krippenbau in Knechtsteden
Die Knechtstedener Krippenbauer

Mit großer Freude und immer neuen Ideen gestalten hilfsbereite und rüstige Helferinnen und Helfer seit 30 Jahren die Weihnachtsgeschichte in der Klosterbasilika Knechtsteden.
Gleich nach dem 1. Advent beginnt der Aufbau. Fünfmal wird die Krippe im Laufe der Advents- und Weihnachtszeit verändert. Es beginnt mit der Verkündigungsszene: "Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft", darauf folgt die "Herbergssuche", an Weihnachten die "Geburt Jesu" und am 6. Januar, am "Fest Erscheinung des Herrn", kommen die Heiligen Drei Könige. Am 2. Februar, Lichtmess, schließt mit der "Darstellung des Herrn im Tempel" der Weihnachtszyklus.
Alle Krippenbauer, die es ehrenamtlich tun, investieren viel Zeit und Mühe. Ihr schönster Lohn ist die Freude der Menschen - besonders der Kinder - zu sehen , die kommen und voll Staunen vor der Krippe stehen.
Mit Frau Klara Welter sind es Frau Gertrud Jacke, Frau Marlene Kniepen, Frau Elisabeth Büsgen, Frau Anna Feldhaus, Herr Friedbert Lausmann, Herr Heinz Helmut Schmidt, Herr Heinz Peter Büsgen und Herr Paul Hennecke.
Zum Schluss ein kleines Wunder der Krippe: wenn Helfer und Helferinnen durch Krankheit und Alter nicht mehr tätig sein konnten, fanden sich immer wieder andere, die die Krippenbauer bei ihrem adventlichen Projekt unterstützten.

 ( v.l. Gertrud Jacke, Paul Hennecke, Heinz Peter Büsgen, Elisabeth Büsgen, Marlene Kniepen,
 Anna Feldhaus und Klara Welter. Abwesend: Friedbert Lausmann und Heinz Helmut Schmidt)





 
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