Rebellen halten in dem kleinen westafrikanischen Land die Hälfte des Staates besetzt.
Menschen mußten fliehen, verloren nicht nur ihre Heimat, sondern auch ihre Lebensgrundlage.
Kinder und Jugendliche wurde eine Fortsetzung ihrer Schulausbildung unmöglich. Was ihnen blieb ist das nackte Leben.
Als Flüchtlinge müssen sie nun ohne etwas arbeiten bzw. lernen zu können in Lagern in der Nähe der Hauptstadt Freetown leben.
Ihr Zufluchtsort ist die Pfarrei St. Martin, in der sich Pater Daniel Osei-Yeboah um diese Menschen kümmert.
Den Erwachsenen versucht er in Abendkursen zu helfen, Kindern und Jugendlichen ermöglicht er den Schulbesuch.