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Notel in Köln

Unsere Mission gilt Menschen am Rand der Gesellschaft - in Deutschland und weltweit.

Das NOTEL - die Notschlafstelle für Drogengebraucher in Köln ist ein Beispiel für dieses Engagement.

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Aktuelle Mitteilungen

Serie: Warum ich Spiritaner werden möchte? (Dezember)

09.12.2015:

Berufungsgeschichten unserer jungen Mitbrüder, die noch in der Ausbildung sind. José-Carlos Fereira aus Portugal führte der Hinweis eines Onkels zu den Spiritanern. Hier faszinierte ihn das Charisma der beiden Gründer und er entdeckte dadurch seine eigene Berufung.

Spiritaner der Provinz Europa legen Leitlinien für die kommenden Jahre fest.

08.12.2015:

Brüssel. Auf ihrem ersten Provinzkapitel vom 15. bis 21. November 2015 in Brüssel haben die Vertreter der beiden Regionen, Deutschland und Belgien, über die Leitlinien und Provinz Europa und die Wege der Provinz in die Zukunft beraten.

Statements zum Papstbesuch in Zentralafrika

30.11.2015:

Anlässlich des Papstbesuches in der Zentralafrikanische Republik erläutern der emeritierte Bischof des Bistums Alindao, Peter Marzinkowski, und Erzbischof Erzbischof von Bangui, Dieudonné Nzapalainga, die Bedeutung dieses Besuchs für die Christen in Zentralafrika.

Serie: Warum ich Spiritaner werden möchte? (November)

03.11.2015:

Beeindruckt von dem aufopfernden Vorbild der Jesuiten und angerührt durch die Situation der Armen und Unterpivilegierten spürte Quan die Berufung zum Ordenschrist.

Flüchtlingsarbeit der Spiritaner

03.11.2015:

„… wir müssen uns selbst zu Anwälten, Unterstützern und Verteidigern der Schwachen und Kleinen machen, gegen alle, die sie unterdrücken.“ Mit diesen Worten ermutigte unser zweiter Gründer, Franz Libermann C.S.Sp., seine Spiritanermissionare, ganz besondere Anstrengungen für die afrikanische Diaspora aufzubringen.
Spiritaner, die in Kriegs-und Konfliktgebieten arbeiten, begannen ihren Dienst an den Flüchtlingen, als sie sich selber inmitten von großen Menschenströmen wiederfanden, die ihre Häuser und Dörfer hatten verlassen müssen.

Spiritaner-Einsatz für Flüchtlinge in Tansania und Zentralafrika

02.11.2015:

Die Verantwortlichen für die Pastoral in den verschiedenen ruandischen Flüchtlingslagern haben im Jahre 1995 den Spiritanern der Provinz Tansania die Flüchtlings-Lager im äußersten Nordwesten des Landes anvertraut. Es handelt sich um die Lager von Kagenyi und Rubwera mit rund 45.000 Flüchtlingen, die hauptsächlich aus dem Grenzgebiet Tansanias stammen.

Dienst an von Krieg betroffenen Gemeinden in der Zentralafrikanischen Republik

02.11.2015:

Im September 2014 wurden P. Gabriel Myotte-Duquet CSSp aus der französischen Provinz und Paul Flamm CSSp in die Zentralafrikanische Republik gesandt, um einer Bitte unseres Spiritaner-Mitbruders, Erzbischof Dieudonné Nzapalainga C.S.Sp. nachzukommen. Dieser hatte um Unterstützung gebeten für das pastorale Hilfsprogramm der Erzdiözese von Bangui für Gemeinden, die vom Krieg betroffen waren. Nach Besuchen in verschiedenen Flüchtlingscamps nahmen wir unsere Arbeit schwerpunktmäßig in Camp Beal auf, einem Lager für ehemalige Seleka-Kämpfer, sowie in dem großen Flüchtlingslager am Rande des internationalen Flughafens M’Poko.

Der Dienst an Flüchtlingen in Westtansania

02.11.2015:

Während der letzten zwanzig Jahre haben Spiritaner in sechs Flüchtlingslagern des UNHCR mit Flüchtlingen aus Ruanda, Burundi und der Demokratischen Republik Kongo gearbeitet. Die Menschen suchten Zuflucht in den Diözesen von Rulenge und Kigoma in Westtansania.

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