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Kloster Knechtsteden

Das Missionshaus Knechtsteden mit der romanischen Basilika ist für viele Menschen aus der Region und darüber hinaus ein Anziehungspunkt.

Gerne lassen sich die Besucher gefangen nehmen von dem Dreiklang "Religion - Natur - Kultur", der heute die mittelalterliche Klosteranlage prägt.

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Aktuelle Mitteilungen

Ausstellung: Eine bewegte Geschichte – Die Glocken von Knechtsteden

19.02.2016:

Glocken begleiten das gesamte Menschenleben von der Taufe kurz nach der Geburt bis zur Begräbnisfeier. Sie sind besondere Klangkörper. Glocken sind ein Zeichen des Friedens und Gegenstand zahlreicher Dichtungen. Ihre Inschriften enthalten verschlüsselten Botschaften, die Chronogramme. Die Läuteordnung legt fest, wann welche Glocke angeschlagen wird, und was das Geläut bedeutet.
Alle diese Themen veranschaulicht die Ausstellung im Kreuzgang des Klosters Knechtsteden täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr.

Serie: Warum ich Spiritaner werden möchte? (Januar)

09.01.2016:

Berufungsgeschichten unserer jungen Mitbrüder, die noch in der Ausbildung sind. Die Berufung von Florian Renaud aus Frankreich begann eigentlich schon mit seiner Firmvorbereitung. In dieser Zeit wurde für Ihn Jesus zu einem "Du".

Serie: Warum ich Spiritaner werden möchte? (Dezember)

09.12.2015:

Berufungsgeschichten unserer jungen Mitbrüder, die noch in der Ausbildung sind. José-Carlos Fereira aus Portugal führte der Hinweis eines Onkels zu den Spiritanern. Hier faszinierte ihn das Charisma der beiden Gründer und er entdeckte dadurch seine eigene Berufung.

Spiritaner der Provinz Europa legen Leitlinien für die kommenden Jahre fest.

08.12.2015:

Brüssel. Auf ihrem ersten Provinzkapitel vom 15. bis 21. November 2015 in Brüssel haben die Vertreter der beiden Regionen, Deutschland und Belgien, über die Leitlinien und Provinz Europa und die Wege der Provinz in die Zukunft beraten.

Statements zum Papstbesuch in Zentralafrika

30.11.2015:

Anlässlich des Papstbesuches in der Zentralafrikanische Republik erläutern der emeritierte Bischof des Bistums Alindao, Peter Marzinkowski, und Erzbischof Erzbischof von Bangui, Dieudonné Nzapalainga, die Bedeutung dieses Besuchs für die Christen in Zentralafrika.

Serie: Warum ich Spiritaner werden möchte? (November)

03.11.2015:

Beeindruckt von dem aufopfernden Vorbild der Jesuiten und angerührt durch die Situation der Armen und Unterpivilegierten spürte Quan die Berufung zum Ordenschrist.

Flüchtlingsarbeit der Spiritaner

03.11.2015:

„… wir müssen uns selbst zu Anwälten, Unterstützern und Verteidigern der Schwachen und Kleinen machen, gegen alle, die sie unterdrücken.“ Mit diesen Worten ermutigte unser zweiter Gründer, Franz Libermann C.S.Sp., seine Spiritanermissionare, ganz besondere Anstrengungen für die afrikanische Diaspora aufzubringen.
Spiritaner, die in Kriegs-und Konfliktgebieten arbeiten, begannen ihren Dienst an den Flüchtlingen, als sie sich selber inmitten von großen Menschenströmen wiederfanden, die ihre Häuser und Dörfer hatten verlassen müssen.

Spiritaner-Einsatz für Flüchtlinge in Tansania und Zentralafrika

02.11.2015:

Die Verantwortlichen für die Pastoral in den verschiedenen ruandischen Flüchtlingslagern haben im Jahre 1995 den Spiritanern der Provinz Tansania die Flüchtlings-Lager im äußersten Nordwesten des Landes anvertraut. Es handelt sich um die Lager von Kagenyi und Rubwera mit rund 45.000 Flüchtlingen, die hauptsächlich aus dem Grenzgebiet Tansanias stammen.

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