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Bildung für Kinder in Afrika

Bildung ist der Schlüssel zur Entwicklung.

Daher engagieren wir uns in Bildungsprojekten in Afrika und anderen Ländern der sogenannten "Dritten Welt".

Mission in Europa?

Wollte Pater Libermann, einer der Gründer der Spiritaner, dass seine Missionare in Europa arbeiten? Über diese spannende Frage referierte der elsässische Spiritaner und derzeitige Novizenmeister Pater Michel Huck bei dem diesjährigen Stiftungstag in Knechtsteden.

Der diesjährige Referent des Stiftungstages war Pater Michel Huck

Der diesjährige Referent des Stiftungstages war Pater Michel Huck

Nach einer Vorstellung der Person Libermanns zeigte Pater Huck auf, dass Libermann nicht wollte, dass seine Mitbrüder sich „in die gemachte Nester" einer geordneten Pfarrseelsorge setzten; wohl aber, dass sie in der außerordentlichen Seelsorge – und das auch in Europa – tätig werden sollten. Allerdings setze der Ordensgründer eine klare Priorität auf einen Einsatz im außereuropäischen Raum.

Die Fragestellung ob Spiritaner auch in Europa arbeiten sollten, zog die Teilnehmer in den Bann.

Die Fragestellung ob Spiritaner auch in Europa arbeiten sollten, zog die Teilnehmer in den Bann.

Die Mitarbeiter der drei Projekte in Trägerschaft der Stiftung - das Notel (Notschlafstelle und Krankenwohnung für obdachlose Drogenabhängige, Köln), das Heilig-Geist-Gymnasium in Würselen bei Aachen und das Projekt Missionar auf Zeit (MaZ) derzeit noch in Stuttgart - sowie die Mitglieder des Vorstandes nutzten den Tag (14. März 2017) nicht nur für die thematische Arbeit. Die rund 25 Teilnehmer kamen auch für den Austausch miteinander, die gegenseitige Information und ein geselliges Miteinander zusammen.

Belinda Peters

Die rund 25 Teilnehmer

Für die rund 25 Mitarbeiter und den Stiftungsvorstand ist der Stiftungstag eine wichtige Möglichkeit miteinander in Kontakt zu bleiben.


29.03.2017

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