Geschichte Knechtstedens

Die Klosteranlage Knechtsteden hat im Laufe der Jahrhunderte eine wechselvolle Geschichte erlebt.

Zwei Ordensgemeinschaften, Prämonstratenser und die Missionsgesellschaft vom Hl. Geist - Spiritaner, waren und sind für diesen Ort prägend.

Kurzer Chronologischer Überblick:

1130    erhalten die Prämonstratenser einen Frohnhof - Knechtsteden - geschenkt.

1138    Bau der Basilika

1288    Zerstörungen durch die Schlacht von Worringen

1474    Zerstörungen durch die Neusser Fehde

1723    Bau des Torhauses

1801    Flucht der Prämonstratenser vor den Truppen Napoleons. Säkularisation des Klosters.

anschl.    wechselnde Besitzer

1869    Vernichtung der Anlage durch einen Brand

1895    Kauf der Ruine durch den Spirtanerpater Acker. Beginn des Wiederaufbaus.

1896    kirchliche Weihe für das Missionshaus

1941    Auflösung durch die Nazis

1967    Schließung der Philosophisch-Theologischen Hochschule

1996    Das Provinzialat der Spiritaner wird nach Knechtsteden verlegt.


 








 
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